Warst du in Aachen, im Kinderheim Aachen Internationaler Bund Mädchenwohngruppe

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    • hier eine Kurzvorstellung aus der Homepage






      Mädchenwohngruppe Aachen
      für Mädchen ab zwölf Jahren


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      Die Zielgruppe
      Die Mädchenwohngruppe
      besteht seit 1979 in Aachen und stellt sechs Plätze für weibliche
      Jugendliche ab zwölf Jahren zur Verfügung. Aufgenommen und rund um die
      Uhr intensivpädagogisch betreut werden im Rahmen der Jugendhilfe Mädchen
      und junge Frauen, die aus schwierigen Situationen in der Familie,
      Ersatzfamilie oder anderen Beziehungsfeldern kommen.

      Zentrales Anliegen unserer Jugendhilfe ist die
      Stabilisierung der Jugendlichen bei Nutzung ihrer Ressourcen und die
      Entwicklung einer individuellen Perspektive. Je nach familiärem
      Hintergrund wird eine Rückführung ins Elternhaus oder das Leben in einer
      eigenen Wohnung angestrebt.

      Unsere sozialpädagogische Arbeit setzt Teilziele in
      allen Lebensbereichen der jungen Frauen auf dem Weg zum Leitziel
      Verselbständigung.

      Das Konzept
      Die Arbeit des
      multiprofessionellen, gemischtgeschlechtlichen Betreuungsteams wird
      geleitet von dem systemischen Denkmodell, dass den Menschen im
      Beziehungsgefüge seines familiären und sozialen Umfeldes sieht. Einen
      Schwerpunkt unserer Arbeit bildet die Tagesstruktur, die wir gemeinsam
      mit den Bewohnerinnen erarbeiten.

      Dabei berücksichtigen wir ihre individuellen
      Situationen und Möglichkeiten. Wir bieten ein Zusammenleben in einer
      Kleingruppe, in der Eigenverantwortlichkeit und individuelle Förderung
      groß geschrieben werden, bei gleichzeitiger Betonung des
      Gemeinschaftserlebens.

      In allen Lebensbereichen fördern wir die
      Eigenbeteiligung der Bewohnerinnen: so müssen sie beispielsweise
      Versorgungsleistungen für die Haushaltsführung der Wohngruppe selbst
      erbringen. Das Betreuerteam leitet sie dabei an und leistet
      Unterstützung.

      Ein weiterer Schwerpunkt ist der Aufbau eines
      tragfähigen Hilfenetzes von Institutionen, um den Gesundungs- und
      Verselbständigungsprozess der Bewohnerinnen voranzutreiben.

      Hierzu erstellen wir eine individuelle Hilfeplanung
      in Zusammenarbeit mit Jugendämtern, Ärzten, ambulanten Therapeuten,
      Kinder- und Jugendpsychiatrien, Schulen und Ausbildungsprojekten. Die
      Familien und das soziale Umfeld der Bewohnerinnen werden in diese Arbeit
      mit einbezogen. Dazu gehören im Rahmen der Elternarbeit auch
      regelmäßige Elterngespräche.

      Nach dem Auszug aus der Wohngruppe in eine eigene
      Wohnung bieten wir Nachbetreuung an, um den Weg der Verselbständigung
      weiter zu begleiten und abzusichern.

      hier weiterlesen: internationaler-bund.de/index.php?id=8900
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