Geschichte und deren Geheimnisse

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    • So, ich mach mal weiter mit Geschichte, wenn's recht ist.
      Gestern abend kam auf N24 eine Dokumentation über Attila,den Hunnenkönig... sehr blutig übrigens, muß ja, weil ohne Action läuft recht wenig.
      Wer oder was war Attila? ( Im Nibelungenlied Etzel ) darüber streiten sich die Gelehrten. Jedenfalls er wurde in Ungarn geboren und starb auch dort.
      Er war eine Geisel Gottes, sowie auch viel später die Mongolen. Immer wieder erstaunlich, daß Gott die Sau rausließ, wenn ihm an seiner treuuntergegebenen Hörerschaft was nicht paßte.
      Jedenfalls randalierte Attila gewaltig in der Gegend rum und alle ließen ihn gewähren, sofern sie sich Tributleistungen leisten konnten. Auch Konstantinopel kaufte sich frei...gut, die hatten's ja.
      Ein großer ebenbürtiger Gegner Attilas ( Übrigens ohne Apostroph also nicht Attila's ) war Aetius, der letzte Römer. Er wuchs als Geisel bei den Hunnen auf. Er erlernte ihre Kriegstaktik, die ihn befähigte, letztendlich Attila bei der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern mit seinen Westgoten, die bis dato die größte Schlacht aller Zeiten, zu besiegen. Doch warum verschonte er Attila? Aetius war nicht nur tollkühn sondern auch politisch genial. Denn dringendere Angelegenheiten zogen ihn nach Süden und er brauchte ihn, um ihm sozusagen Rückendeckung zu geben, gegen wen, weiß ich nicht mehr.
      Noch bis vor 20 Jahren durften die Nachtzüge durch Chalons en Champgne kein Pfeifsignal geben, aus Respekt vor den Toten, ihre Ruhe durfte nicht gestört werden. Manchmal, in klaren Nächten, so sagen die Einheimischen, geht die Schlacht hoch oben in den Lüften unerbittert weiter. Man hört Schwerterklang, die Schreie der tödlich Verwundeten...niemals endend.

      Na gut, habe das mal reingestellt und ich denke, daß der Eine oder die Andere evtl. was zu sagen hat. Das ist übrigens nicht gegoogelt, insofern könnten da wohl einige Fehler drin stecken.
    • Pfeffer schrieb:

      Wonzel schrieb:

      war Aetius, der letzte Römer.

      Wo sind sie denn alle hin ? Ich persönlich kenne eine ziemlich große italienische Familie, die in Rom lebt. Ich wußte gar nicht, daß sie schon tot sind ? :ps1000: :ps1000: :ps1000:


      Scherzkeks :ps1000: :ps1000: :ps1000: :ps1000:


      Wonzel schrieb:

      " Na gut, habe das mal reingestellt und ich denke, daß der Eine oder die Andere evtl. was zu sagen hat. Das ist übrigens nicht gegoogelt, insofern könnten da wohl einige Fehler drin stecken."


      Finde ich eigentlich gar nicht; vielmehr beinhaltet Dein Beitrag auch recht interessante
      "Nebensächlichkeiten" die dennoch für den Leser interessant sind, sein Wissen zu bereichern.

      Eigentlich sind ja die sogen. Hunnen kein eigentlicher Volksstamm. Sie gehörten in
      die typische Reihe der umherziehenden, also der Nomadenvölker.
      Vielnmehr steckte dahinter mit ziemlicher Sicherheit ein Vielzahl von Volksstämmen,
      die sich für die Kriegserfolge Attilas begeistern konnten und sich daher ihm ange-
      schlossen haben. Wie schon berichtet, gründeten sie gemeinsam mit ihrem König
      an der Spitze ein Riesenreich im Norden des Kaspischen Meeres. Ihr Expansionshunger
      hatte zur Folge, dass sie Frankreich und Italien einkassieren wollten, wobei ihnen ihre
      besondere und seinerzeit viel beachtete Gefechtskunst zu Pferde letztendlich auch nichts
      mehr half.
      Sie wurden schließlich auf den Feldern Katalaniens besiegt durch die Römer und Westgoten.
      Nur 2 jahre später also 453 v. Ch. nach dem Tode Attilas war dann auch wohl sehr
      schnell sein Reich zerfallen und auch die mehrheitlich turkstämmigen Volksgruppen gingen
      wieder ihre eigenen Wege.
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