Erinnerung an den Mauerfall vor 25 Jahren

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    • earny schrieb:

      Liebe Ines,

      um Server-Platz zu sparen halte ich jetzt nur Deinen 1. Satz aus Deinem Statement hier fest und muss sagen:

      Ich hätte dem zwar noch so einiges hinzuzufügen, aber das würde zu ausschweifend werden und deshalb

      Toller Kommentar von dir - echt - Danke.

      Hallo earny,

      ach um den Serverplatz musst Du Dich doch nicht sorgen blumenstrauss also wenn Du bedenken hast - wie auch immer - dann raus mit der Sprache. Da können wir mal so schön lamentieren.

      LG Ines
      :D Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant :D
    • Ingolf schrieb:

      ich bin Magdeburger und bin Stolz ein Ossy zu sein !

      Ich dachte immer Du kommst aus Elbingerode im Harz 00017777

      Den Witz kennst Du ja, gel ..........

      wenn man im Harz vom Westen in den Osten kommt .... was sieht man da zuerst? 00017777
      Sorge, Elend, Altenbrak :ps1000:

      Für die was die Orte nicht kennen, das sind kleine Orte im Harz auf DDR- Seite äh *hüstel* ehemalige DDR.

      Tschöööö und Grüß mir den Harz, der sich übrigens prächtig gemausert hat und wo ich viele Jahre speziell nach Friedrichsbrunn in den Urlaub gefahren bin.

      LG Ines
      :D Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant :D
    • Ich muß sagen das ich froh bin das die Mauer schon lange weg ist. Nachdem ich aus dem Heim war ( 1976 ) erfuhr ich das ich im Osten Verwande habe. Ich hab dann alles mögliche versucht die Adresse raus zu bekommen, was mir dann auch gelang. Es war am Anfang schwierig Kontakt zu bekommen, aber es gelang mir, und die Freude auf beiden Seiten war riesig als wir uns das erste mal getroffen haben.
      21 Jahre wußten wir nichts voneinander, und das erste Wochenende ging viel zu schnell vorbei. Aber wir haben es auch nicht dabei belassen.
      Manchmal war es schwierig wenn ich mal wieder "rüber" wollte, hatte ich doch einen Cousen der ein 100% iger war und das verhindern wollte, aber wir haben nie diesen Kontakt nicht einschlafen lassen.
      So hab ich natürlich nach und nach das Leben da "drüben" kennen gerlernt, und ich war froh das ich nicht dort leben mußte.
      All die Schwierigkeiten, die es gab, hier zu schreiben, würden wohl den Server sprengen. Aber wir haben uns immer Ausgemalt wie es wohl sein würde wenn meine Verwandschaft auch mal zu mir kommen könnte, Aber das es wirklich mal so kommen würde, hätte keiner gedacht.
      Umso glücklicher waren wir als die Mauer endlich fiel. Endlich konnten wir uns sehen wann wir wollten. Und wir haben uns trotz der ganzen Veränderungen, die dann kamen, nie voneinander entfernt.

      Ich bin froh das ich mir damals diese Mühe gemacht habe. Sind doch meine Verwanden von "drüben" die einzigsten Menschen aus meiner "Familie" die nicht die Straßenseite wechseln wenn sie mich sehen!!!

      Warte nicht darauf das Menschen dich anlächeln, sondern zeige ihnen wie es geht :)
    • Gerade lasse ich die Zeiten vor dem Mauerfall ein wenig revue passieren. Wie sah das aus, von der Perspektive des "verwöhnten Westlers" aus gesehen? Nun ja - ich selber kannte das alles zu der Zeit nur aus Schulunterricht und Medienberichten. Ich wusste eigentlich nur, dass es zwei Militärbündnisse gab, die sich im "Kalten Krieg" waffenstarrend gegenüberstanden. An der Ostgrenze zur Tschechei und zur "DDR" hin war gewissermaßen die Welt zuende, was "dort drüben" war, war sozusagen eine Art weißer Flecken auf der Landkarte. Wir sahen das Gebilde als Staaten, die ihre eigenen Bürger einsperrten und überwachten. Aber doch irgendwie recht und schlecht funktionierten. Zwischendurch hörte man mal etwas abenteuerliches von einer gelungenen Flucht, manchmal auch von tödlichen Schüssen an der Berliner Mauer. Eindrücke hatte ich selber nur von einer (im Beitrag 13 genannten) Berlin-Reise im Jahr 1988, und damals schien es, als wenn die Zementierung dieser Grenze auf ewig anhalten würde.

      Und heute? - Es war letztes Jahr, als ich einmal einen kleinen Abstecher unternahm, zur früheren "DDR"-Grenze, genauer zu einem Dorf, das Mödlareuth heißt und von den US-Amerikanischen Truppen "Little Berlin" genannt wurde. Der Südteil gehört zu Bayern, der Nordteil zu Thüringen, und so kam es, dass dieser Ort - eben genau wie Berlin! - durch eine Betonmauer getrennt und auseinandergerissen wurde. Daher der zynisch klingende Spitzname "Little Berlin". Ein Teil dieser Mauer und Grenzanlagen steht noch heute, gewissermaßen als "lebendes Museumsexponat". In Hallen sind Fahrzeuge und Gerätschaften untergebracht, die damals von den Grenzern auf der einen Seite, auf der Gegenseite von US-Truppen und Einheiten des Bundesgrenzschutzes verwendet wurden. Desweiteren wollte ich natürlich wissen, was aus dem Eisenbahngrenzübergang bei Gutenfürst (nördlich von Hof/Bayern) geworden ist. Dort aber erinnert nichts mehr an diese Zeit, außer dem Scheinwerfermasten. Ich wanderte in der Gegend besonders auf den alten Kolonnenwegen, die eigentlich das einzige sind, was man noch als Relikt bezeichnen könnte, denn links und rechts von diesen Wegen wurde viel aufgeforstet, der größte Teil wird landwirtschaftlich genutzt. Und das jedenfalls ist tausendmal besser als das, was noch vor 25 Jahren und ein paar Tagen harte Realität in dieser Gegend war!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von markus_889 ()

    • Ines schrieb:

      ach um den Serverplatz musst Du Dich doch nicht sorgen blumenstrauss also wenn Du bedenken hast - wie auch immer - dann raus mit der Sprache. Da können wir mal so schön lamentieren.
      Ach Ines Du Gute - ich will hier Niemanden verärgern, indem meine vielleicht gespaltenen Empfindungen zu weiteren Missverständnissen führen.

      Im Prinzip bin ich sehr sehr froh, dass die Mauer weg ist und das Gesamtdeutschland auf dem besten Weg ist, tatsächlich irgendwann einmal zusammenzufindet.

      Der Anfang ist gemacht, ich persönlich habe meine Rest-Verwandschaft gefunden und bin darüber sehr sehr froh - meine Tante (einzig noch lebende Direktverwandte als Schwester meines Vaters, der 1951 "rübergemacht" hat) ist jetzt 86 Jahre alt und sie hat noch ein bissi Zeit, mir so dies und das aus ihrer Sicht zu erzählen - sie lebt seit 1945 in Sachsen-Anhalt, wo sie seinerzeit mit ihren Eltern und Geschwistern untergekommen war.

      Viel von dem, was sich nach '89 ereignet hat, war ihr suspekt, aber sie hat sich (wiedereinmal) arrangiert und ist von daher mit dem, was sie seitdem aus ihrem Leben machen konnte, zufrieden. Ich telefoniere regelmäßig mit ihr und wir haben immer wieder neuen Gesprächsstoff, unter einer Stunde geht da nix.

      Meine persönlichen Eindrücke und Empfindung machen sich nicht an der Gesamtsituation aus, sondern immer ist ein bestimmter Anlass für meinen Unmut ausschlaggebend.

      Ich habe sehr viel Verständnis für all diejenigen, denen es unter der DDR-Knute schlecht oder schlechter gegangen ist, ich habe auch sehr viel Verständnis für den immensen Nachholbedarf an normaler Lebensqualität. Mit meinem unerschöpflichen Willen, dies im Sinne der Menschen zu verstehen, denen Repressalien jahrzehntelang das Leben mehr der weniger zur Hölle gemacht haben, spreche ich meinen tiefempfunden Dank für den Mut zum Aufbruch aus - ohne die wäre heute vielleicht vieles noch schlimmer und da es ja praktisch schon wieder eine ähnlichen Situation gibt (nein nicht für die Deutschen - für den Ostblock hinterm Horizont) kann man eigentlich nur an den Verstand appelieren: Nie wieder Krieg und Unterdrückung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Ines schrieb:

      wenn man im Harz vom Westen in den Osten kommt .... was sieht man da zuerst? 00017777
      Sorge, Elend, Altenbrak :ps1000:
      Yep - jedesmal, wenn wir unsere Sonntagsausflüge in den Harz gemacht haben, kamen wir an den Hinweisschildern nach Sorge und Elend vorbei - die Grenze war da dann stellenweise noch nicht einmal 10 km weg, auch wenn wir Ausflüge bspw. in den Elm gemacht haben (ein Höhenzug in der Nähe von Helmstedt) haben wir uns bis an die Grenze gewagt (ein sog. Schlagbaum ohne Besetzung mitten im Wald), in der unmittelbaren Nähe war ein Ausflugslokal mit bester Aussicht auf den sog. Todesstreifen.
      Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren (Benjamin Franklin)
    • Die Maueröffnung - ein Missverständnis

      Und hier endlich das offizielle "Bekenntnis" dessen, was ich in Beitrag 14 im 1. Spoiler bereits geschrieben habe und seit Jahrzehnten auch so vermutet hatte bzw. so gesehen hatte:

      Die Maueröffnung - ein Missverständnis: heute in der hiesigen Tageszeitung im sog. Kultur und Leben-Bereich:


      Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren (Benjamin Franklin)
    • da sieht man, dass - wenn auch nur gaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnnnnnnzzzzzzzzzzzzz selten
      ein Versprecher zwei Republiken in eine Einheit überführt. Ein positiver Versprecher von einem,
      der eigentlich nur verwirrt war über die Ereignisse in jener denkwürdigen Nacht.

      Von (fast) ganz oben bis nach ganz unten ein Durcheinander und es erwies
      sich letztendlich Honeckers Parole vom Sozialismus als nicht mehr haltbar:

      "Die Menschen brauchen nicht mehr
      als billiges Brot,
      beheizbare Wohnungen
      und Arbeit".

      Was er und seine Vorgänger dabei vergaßen, war, dass man vielleicht für eine
      gewisse Zeit so viele Menschen bevormunden kann, wenn z. B. gerade ein
      System nichts anderes als Schutt und Not und Elend hinterlassen hat.

      Aber irgendwann, wenn weitgehend die Freiheit unterdrückt wird, ist
      der Zenit erreicht und der Mensch sehnt sich genau nach dem, was ihn
      einengt und dessen er sich immer deutlicher bewusst wird.
    • 1PS, Deine Weißheiten in allen Ehren,

      du kennst Dich mit der Geschichte der ehemaligen DDR aus, ach , ich habe vergessen , Du hast dort ja gelebt und gelitten !

      Polikliniken hatten wir, wie nennen es wir jetzt, Ärztehäuser !

      Hauptsache ich gebe meinen Senf dazu !

      1PS, bleibe bei Deinen Gedichte, die sind doch schön, verdrehe die Geschichte nicht und nicht zu viel Bildzeitung lesen :ps1000: !

      Ingolf
      Lebe Dein Leben und Jetzt ! Wir werden nicht Jünger !

      So und Heute lebe mein Leben und bin Glücklich damit !
    • Hi Ingolf

      ich versteh dein Posting an 1 PS jetzt nicht so ganz? Ich lese da nichts bei ihm mit "Poliklinik" oder etwas was mit Ärzten zu tun hat?

      Auch wenn er da nicht gelebt hat, kann es ja gut sein, dass er sich über Verwandte/Bekannte ........ Bücher/Internet informiert hat.
      Darüber reden bzw. sich austauschen - kann man doch mit jeden. Sicherlich wird es spannender, wenn man dazu Leute hat, die auch dort gelebt haben. Aber auch da ist es erstmal jedem seine Wahrnehmung, sein Leben .... und die waren ja in der DDR durchaus auch unterschiedlicher Natur.

      LG Ines
      :D Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant :D
    • Ich bin kein streitsüchtiger Mensch aber

      schreibt ein Mensch wie 1 PS und er glaubt die Geschichte der DDR neu zu erfinden oder von Seiner Sicht zu schreiben, dann geht es zu weit.

      Ich hatte ein Mensch aus Berlin / West, darauf hatte er bestanden ! Diesen Satz werde ich nicht mehr vergessen !

      Nach 25 Jahren Einheit, müssen wir Euch Ossi noch das arbeiten beibringen !

      Als Bergwerksführer musste ich still halten, ich sage :dangöö: , arbeiten konnte ich eigentlich immer !

      Ingolf
      Lebe Dein Leben und Jetzt ! Wir werden nicht Jünger !

      So und Heute lebe mein Leben und bin Glücklich damit !
    • Christel schrieb:

      Ingolf, der Beitrag von 1PS trägt zu einer guten Diskussion bei, deiner leider nicht. Lies ihn in einer stillen Stunde nochmal genau durch. Wenn Ines dir nicht schon geantwortet hätte, dann hätte ich deinen Beitrag rausgelöscht, denn er ist mal wieder sehr "grenzwertig".............womit wir wieder beim Thema wären.

      Ich habe bei Ingolf so langsam aber sicher das Gefühl, dass er sich jedesmal persönlich angegriffen fühlt, wenn Fakten - und die sind bewiesen - auf den Tisch kommen und den Unrechtsstaat belegen und damit seine vielleicht selbst gebaute Wohlfühlzone in der Ehemaligen in Zweifel ziehen.

      Man bedenke, dass die Menschen in der Ehemaligen dazu "verdammt" waren, sich zu organisieren, um mit dem, was ihnen geboten wurde zurecht zu kommen - und das war verglichen mit anderen Nationen, wahrlich nicht das Prallste - und mit dem was verboten war - das war menschenverachtend und -zerstörend.

      Sicherlich beklagen heute viele Ehemalige, dass es nicht mehr diesen Zusammenhalt und die gegenseitige Rücksichtnahme gibt - aber das war doch alles aus der Not heraus entstanden - gibst Du mir - geb ich Dir (von dem was da war) - heute kann man sich fast überall dass holen, was man zum Leben benötigt - auch wenns für Einige sicherlich immer noch schwierig ist und bleibt.

      Vielleicht ist Ingolf ja auch mit seinem Leben in der Ehemaligen gut zurecht gekommen und durch den Zusammenbruch des Systems irgendwie immer noch so traumatisiert, dass er die "Unannehmlichkeiten" von damals nicht so in Erinnerung hat, wie die meisten der Ehemaligen (und das meine ich im ernst). Vielleicht geht es ihm heute mental mit unserer gemeinsamen Lebensweise nicht so gut, dass er sich vehement weigert, das Unrecht, was der größte Anteil der Bevölkerung durch Ressentiment und Unterdrückung erlebt hat, nicht erkennen kann oder will.

      Es gehen Millionen auf die Straße und protestieren gegen Unbill, Verfolgung, Erniedrigung und Missachtung sämtlicher Menschenrechte, um dieser ständigen Lebensgefahr endlich zu entgehen - nur die kleine Ingolf hats nicht gemerkt und ist immer noch der Meinung, es war recht so, weil es ihm wohl gut ging.

      Sicherlich gab es auch in der Ehemaligen Einrichtungen und andere Dinge, die man auch mit der Vereinigung hätte übernehmen können oder müssen - ändert aber nichts daran, dass die Ehemalige ein totalitärer Staat war, dem offensichtlich zum richtigen Zeitpunkt die Luft ausgegangen ist, weil auch der große Bruder ins Straucheln gekommen ist keinen halt mehr bieten konnte bzw. wollte.
      Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren (Benjamin Franklin)
    • .........
      Ich bin...ich weiß nicht wer

      Ich komme...ich weiß nicht woher

      Ich gehe...ich weiß nicht wohin

      Mich wundert, dass ich so fröhlich bin...

      ( Unbekannter Dichter, Mittelalter )


      Meine Lebensgeschichte unterliegt selbstverständlich, wie alle von mir eingebrachten Geschichten,
      meinem ( Hippie's ) Urheberrecht -- § 7 UrhG.
    • Hippie schrieb:

      Es ist mühsam abzuwägen was gut war und was schlecht war.
      Ich kenne beide Seiten und meine Meinung: Auf beiden Seiten gab/gibt es Vor-und Nachteile.
      Kritik an Jemanden zu üben, der eigentlich nur die eine Seite kennengelernt hat, ist nicht so OK.
      Man wird in ein System hineingeboren und wird entsprechend erzogen.
      Und dann verteidigt man eben seine Welt...

      Da hast Du sicher recht - es sind unterschiedliche Wahrnehmungen, die man in seinem jeweiligen System gemacht hat und ob die gut oder schlecht waren, misst man doch nur daran, wie es einem höchstpersönlich damit gegangen ist.

      Ich erinnere mich an meine Großmutter, die mich dreimal in meinem Kinderheim besuchen konnte - sie war von der Ukraine in den ostdeutschen Teil geflüchtet und dort hängen geblieben. Jesdesmal, wen sie mich besuchte, konnte sie sich die ersten ein-zwei Tage überhaupt nicht einkriegen und weinte ständig: zum einen weil sie auf der Reise in den Westen (zweimal auch mit meinem Opa) bei der Grenzkontrolle schikaniert wurde und regelmäßig ihr Proviant dran glauben musste und zum anderen weil sie keine Möglichkeit sah, ihren lange schwelenden Plan, mich aus dem Kinderheim zu entführen, nicht zu realisieren war und sie sehr traurig darüber war, dass mein Vater (also ihr Sohn) so früh gestorben war und sie noch nicht einmal die Reise zur Beerdigung im Westen genehmigt bekam.

      Zu meiner Konfirmation im März '67 hatte sie mich das letztemal besucht und wieder war sie durch die Grenzer (die Frauen müssen sehr schlimm gewesen sein) schikaniert worden. Im September '67 ist sie gestorben, im August '68 erfuhr ich davon - die Briefe meiner bereits o. g. Tante (bzw. deren Kinder) waren seit einem Jahr irgendwo verschwunden und die Mitteilung über den Tod meiner Oma war auch der letzte Kontakt "nach drüben".

      Seitdem konnte ich mir nicht vorstellen, dass so etwas auch nur ansatzweise menschenwürdig oder überhaupt irgendwie tolerabel ist - ich habe also eine Meinung und Einstellung gefunden, die sich durch die diversen Berichte bzw. Lächerlichkeitsdarstellungen wie z. B. Sudelede verfestigt wurden und die damalige Fernseh"serie" "Knnzeichen D" waren ein weiterer Faktor zum darüber nachdenken und sich eine Meinung bilden.

      Aber in Ingolfs kleiner Welt ist alles in Ordnung gewesen und der sog. Wessi hat überhaupt nur ein faschistoides Bild von der Ehemaligen bekommen und ist deshalb jahrzehntelang mit Falschmeldungen und versuchter Indoktrination zu seiner falschen Meinungsbildung gekommen und jetzt, wo die gefallene Grenze fast alles offengelegt hat - im wahrsten Sinne des Wortes, jetzt sind die Lügenverbreiterer und Nichtswisser wieder da und verbreiten noch mehr falsche Statements.
      Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren (Benjamin Franklin)
    • earny schrieb:

      Sicherlich gab es auch in der Ehemaligen Einrichtungen und andere Dinge, die man auch mit der Vereinigung hätte übernehmen können oder müssen


      Aber ja, denn leider hat man auch kulturelle, gute Einrichtungen zerstört nach der Wende.
      Z. B. auch den weltbekannten Marinechor, auch ein weithin bekanntes Orchester; angeblich,
      weil kein Geld mehr da war und man diese Einrichtungen (u. a.) für überflüssig erklärte.

      Ich möchte nicht wissen, wer "aus dem Westen" seine Hand aufgehalten zum Geben und
      wer sich hat schmieren lassen. Jedenfalls ist im Zusammenhang mit der Wiedervereini-
      gung gerade auf dem Gebiet Kultur widerliches Verhalten seitens der neuen BRD gezeigt
      worden.

      Was keinen nennenswerten Profit abwarf, wurde zerschlagen oder durch Entlassungen
      profitabel gemacht ohne Rücksicht auf die vielen, zu vielen Schicksale derer, die von Knall
      auf Fall auf der Straßen standen.
    • Ich habe mal was gefunden,was jedenfalls mal ganz interessant erscheint
      und auch zur Geschichte gehört.


      mfs-insider.de/

      Übersicht für den Vergleich des Führungspersonals der Geheimdienste der DDR und der BRD - nur Gründergeneration

      (Überarbeitete Fassung - August 1994))

      I. Leitende Mitarbeiter des MfS der DDR (Gründergeneration)
      http://www.mfs-insider.de/


      II.
      Leitende Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, des Bundesnachrichtendienstes (BND)

      und des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) der BRD in den Gründerjahren


      (Die mit korrespondierenden Funktionen
      befaßten Mitarbeiter der Staatsschutzpolizei wurden hier nicht berücksichtigt)
    • earny schrieb:

      Sicherlich beklagen heute viele Ehemalige, dass es nicht mehr diesen Zusammenhalt und die gegenseitige Rücksichtnahme gibt - aber das war doch alles aus der Not heraus entstanden - gibst Du mir - geb ich Dir (von dem was da war) - heute kann man sich fast überall dass holen, was man zum Leben benötigt - auch wenns für Einige sicherlich immer noch schwierig ist und bleibt.

      Das sehe ich nicht ganz so.
      Dieses „Tauschsystem“ hatte mit Solidarität, Zusammenhalt etc. nicht das Geringste zu tun. Wer kein Westgeld oder begehrte Waren zum Tausch hatte, der hatte nämlich das Nachsehen und diejenigen, die was hatten, haben das gerne ausgenutzt – natürlich zu ihrem Vorteil (logisch). Da wurde dann nämlich schon mal 1:10 getauscht.
      Und ob man von Hilfe in dem Sinne reden kann, zweifle ich an. Immer da, wo Nachfrageüberhang besteht – ist der Preis hoch. Sobald auch nur ein Groschen sprich Geld fließt – spricht man dann auch vom Geschäft – ergo war man Geschäftspartner. Das hat mit Hilfe, Zusammenhalt etc. dann nichts zu tun.
      Da manche auch schon zu DDR- Zeiten wussten aus Scheixxe Geld zu machen, so wurde da schon mal nen Paket Albrecht-Kaffee vom Aldi mit üppigen Preisen unter der Hand verkauft. Damals dachten die DDR-ler wahrscheinlich wunder was zu haben, war ja Westkaffee. Heute werden sie das womöglich nicht mal anschauen, geschweige denn trinken.

      Wo ich kein Recht geben kann, ist Deine Ansicht, dass man sich heute, in Zeiten von Hartz IV usw., fast alles selber kaufen kann, was man zum Leben benötigt.
      Alles was man zum Leben benötigte, gab es in der DDR auch zu kaufen, notfalls im Fress-Ex (Delikat Laden), im Exquisit …..für das nötige „Kleingeld“. Auch im Russenmagazin gab es Dinge, die man in den Geschäften eher als Mangelware suchen konnte, dort dann aber fand.
      Dinge, die es in den Provinzen wenig bis gar nicht gab, hat man sich dann aus Berlin/Halle/Magdeburg/Leipzig besorgt, wobei Berlin bedingt durch die Grenze zur BRD und Leipzig bedingt durch die Messe da natürlich üppiger bestückt waren.
      Es ist nicht so, dass es das Lebensnotwenige nicht gab.

      Im Übrigen hatte ein Ossi-Politiker auf die Frage bezüglich der Mangelwirtschaft folgende Antwort gegeben:
      „Wir wollen nur Bedürfnisse befriedigen – keine neuen Bedürfnisse wecken“.
      Daher wohl auch das über Jahre hinweg gleichbleibende Angebot.

      earny schrieb:

      Vielleicht ist Ingolf ja auch mit seinem Leben in der Ehemaligen gut zurecht gekommen und durch den Zusammenbruch des Systems irgendwie immer noch so traumatisiert, dass er die "Unannehmlichkeiten" von damals nicht so in Erinnerung hat, wie die meisten der Ehemaligen (und das meine ich im ernst).

      Öhm, es hat in der DDR nicht wenige Menschen gegeben, die sich mittlerweile mit und in ihr „eingerichtet“ hatten. Einerseits, weil sie womöglich anspruchsloser waren, teilweise aber auch, weil sie durch Verwandte/Bekannte oder selbst die andere Seite der DDR kennengelernt hatten – und es da nicht auf irgendwas ankommen lassen wollten. Getreu dem Motto: „Was wollen wir den machen……. wir könnens ja eh nicht ändern“. Solche und ähnliche Sätze hat man oft gehört.

      Es gab aber auch nicht wenige Menschen, die sich bedingt durch Obrigkeits-, Staats- oder Parteiennähe Vergünstigungen beschaffen konnten und demzufolge nichts vermissten. Beispiel unsere Spitzensportler, die ganz natürlich ins kapitalistische Ausland reisen durften, denen man Wohnung, gutes Auto etc. teilweise und ohne Wartezeiten geschenkt hatte und die zur Wende im kapitalistischen Ausland verweilten.
      Manche Pfarrer haben einen Teil ihres Gehalts in DM ausbezahlt bekommen und konnten ganz bequem ihre ausgereisten Kinder im Westteil besuchen (Gauck)…….. , während man bei eher nicht staatstreuen Familien alle in Sippenhaft genommen hat.
      Kurzum, es gab in der DDR wahrscheinlich einige, die dort gut zurecht gekommen waren. Die werden natürlich ihre Sichtweise und Wahrnehmung haben, wie andere eben die ihrige haben.

      earny schrieb:

      Vielleicht geht es ihm heute mental mit unserer gemeinsamen Lebensweise nicht so gut, dass er sich vehement weigert, das Unrecht, was der größte Anteil der Bevölkerung durch Ressentiment und Unterdrückung erlebt hat, nicht erkennen kann oder will.

      Auch hier wieder nen Veto. Es gibt in der ehemaligen DDR Menschen, denen es damals wie heute gut geht, Menschen denen es damals weniger aber heute gut geht und Menschen denen es damals gut aber heute eher schlechter geht. Dennoch haben sie den Vergleich und sind durchaus auch in der Lage Dinge wieder zu erkennen, auch wenn man denen heute einen anderen Namen verpasst hat. Sie sind sehr wohl in der Lage die Heuchelei und Lügerei der Politik zu erkennen, zu erkennen, dass der goldene Westen, den sie oder manche erträumt hatten, wie er uns teilweise vorgegaukelt wurde, nun doch nicht so golden ist………..
      Ob wirklich der größte Teil in der DDR sein dortiges Leben als Ressentiment und Unterdrückung erlebt und empfunden hat, weiss ich nicht. Die meisten hatten doch eher die Mangelwirtschaft, die Stasi und die mangelnde Reisefreiheit beklagt.
      Viele sagen heute auch:
      - wir könnten alles kaufen - aber das nötige Kleingeld fehlt,
      - anstatt Stasi haben wir heute BND/NSA, PRISM, RFID usw. usf,
      - Reisen könnten wir auch - aber es mangelt am Geld
      - früher haben wir etliche Jahre auf Auto gewartet - heute zahlen wir etliche Jahre ab........
      Hinzu gekommen sind Angst um Arbeitsplatz, Angst vor immens steigenden Kosten, Angst vor Wohnungsverlust, zerrissene Familien, .......

      Also individuelle Sichtweisen und dennoch nicht ganz von der Hand zu weisen.

      earny schrieb:

      Es gehen Millionen auf die Straße und protestieren gegen Unbill, Verfolgung, Erniedrigung und Missachtung sämtlicher Menschenrechte, um dieser ständigen Lebensgefahr endlich zu entgehen

      Wie kommst Du denn auf Millionen? Bei den Demonstrationen ist die bekannte Höchstzahl 500.000.
      Millionen sind es erst geworden, nachdem es hieß, die Grenzen sind auf, man könne in die BRD reisen. Da haben sich die Menschen aufgemacht (speziell in Berlin), um mal schnell über die Grenze zu gehen. Aber viele Slogans bei den Demos waren doch auch „Macht das Tor auf – wir kommen wieder“ und „Wir wollen doch nur mal gucken.“
      Ich denke nicht, dass alle die Absicht hatten auszureisen auf Nimmerwiedersehen. Auch heute gehen eigentlich viele nur der Arbeit und Ausbildungsplätze wegen in die alten Bundesländer.

      Du schreibst von „ständiger Lebensgefahr“.
      Also ob die Menschen ihr Leben dort als ständige Lebensgefahr betrachtet haben weiss ich nicht. Ich gehe eher davon aus, dass man bestimmte Dinge unterlassen hat, um sich nicht in Lebensgefahr zu bringen. Aber das herkömmliche, einfache Leben in der DDR war glaub ich keine Lebensgefahr.

      earny schrieb:

      Sicherlich gab es auch in der Ehemaligen Einrichtungen und andere Dinge, die man auch mit der Vereinigung hätte übernehmen können oder müssen - ändert aber nichts daran, dass die Ehemalige ein totalitärer Staat war, dem offensichtlich zum richtigen Zeitpunkt die Luft ausgegangen ist, weil auch der große Bruder ins Straucheln gekommen ist keinen halt mehr bieten konnte bzw. wollte.

      Der „große Bruder“ hatte schon einige Zeit Reformen wie Glasnost & Perestroika im Sinn und war zu dem pleite. Die hatten also genug eigene Sorgen, wollten auch von der BRD einen Kredit und nun bot sich für ihr einfaches JA für die Einheit da eine ganz unerwartete Möglichkeit. Für ihr JA wurde ihnen ja auch nicht wenig geboten. Im letzten Schliff, als es via RGW aus der DDR nix mehr rauszuziehen gab, hat der Russe seine SBZ nochmal ordentlich versilbert, man kann auch sagen verschachert.
      Aber gut, wer an "Deutsch - sowjetische Freundschaft" je geglaubt hat, war schon mindestens mal beidseitig blind.

      earny schrieb:

      Da hast Du sicher recht - es sind unterschiedliche Wahrnehmungen, die man in seinem jeweiligen System gemacht hat und ob die gut oder schlecht waren, misst man doch nur daran, wie es einem höchstpersönlich damit gegangen ist.

      Richtig. Da die DDR aber nicht zum Großteil aus Revoluzzern, Staatsfeinden, Bürgerrechtlern etc. bestand, sind wahrscheinlich die Wahrnehmungen auch so konträr. Selbst der Biermann war am Ende sehr erbost, weil ihn seine verhasste DDR ausgewiesen hat. Da habe ich mich auch immer gefragt, wieso er so sauer war. Manch einer wäre froh gewesen, wenn er so einfach hätte in die BRD gehen und bleiben können.

      earny schrieb:

      Im September '67 ist sie gestorben, im August '68 erfuhr ich davon - die Briefe meiner bereits o. g. Tante (bzw. deren Kinder) waren seit einem Jahr irgendwo verschwunden und die Mitteilung über den Tod meiner Oma war auch der letzte Kontakt "nach drüben".

      Das waren natürlich solche Schweinereien, die auch nicht wenig vorkamen, die sich natürlich für den Betreffenden sehr stark einprägen und die Sichtweise für andere Blickrichtungen eröffnet.

      earny schrieb:

      Welt ist alles in Ordnung gewesen und der sog. Wessi hat überhaupt nur ein faschistoides Bild von der Ehemaligen bekommen und ist deshalb jahrzehntelang mit Falschmeldungen und versuchter Indoktrination zu seiner falschen Meinungsbildung gekommen und jetzt, wo die gefallene Grenze fast alles offengelegt hat - im wahrsten Sinne des Wortes, jetzt sind die Lügenverbreiterer und Nichtswisser wieder da und verbreiten noch mehr falsche Statements.

      Denkst Du dass die gefallene Grenze wirklich schon alles offengelegt hat? Ich glaube das nicht. Ich möchte gar nicht wissen, warum die Kohlakten und diverse andere noch für etliche Jahre gesperrt sind. Sicherlich verheißen die nämlich auch nichts Gutes.

      1PS schrieb:

      Was keinen nennenswerten Profit abwarf, wurde zerschlagen oder durch Entlassungen
      profitabel gemacht ohne Rücksicht auf die vielen, zu vielen Schicksale derer, die von Knall auf Fall auf der Straßen standen.

      Die Treuhand hat ja das Volkseigentum verscherbelt. 85 % davon gingen an Menschen aus den alten Bundesländern, teilweise bestückt mit EU- Fördergelder in Millionenhöhe und Menschen aus der ehemaligen DDR wurden größtenteils verprellt, wurden nicht für gut genug befunden, Sanierungspläne als angeblich nicht tragend abgeschmettert……..
      Später gab es dazu einen Treuhand-Untersuchungsausschuss, der sich damit befassen sollte, eben weil vieles schief lief.
      Wer sich dazu mal informieren möchte, hat mittels Internet und Sachbücher auch die Möglichkeit.
      Beispiele:
      Treuhand Dokumentationen

      Treuhand-Untersuchungsausschuss

      Der BRD ging es vor der Wende nicht gerade gut. Kohls Wahl stand auch eher auf dem Spiel.
      Schaut man sich die Arbeitslosenzahlen aus 1988 und die Insolvenzen an, dann ist das auch erkennbar. Auch gut erkennbar sind die Zunahmen der Insolvenzen um die Jahre 1994 – aufwärts. Das scheinen dann schon die Insolvenzen zu sein, wo ehemalige DDR Firmen aufgekauft, Fördergelder beansprucht wurden, um einige Jahre später den Laden wie geplant dicht zu machen – sprich Insolvenz.

      Ein vorübergehender Aufschwung war natürlich im Vorfeld klar. Immerhin war da der Nachholbedarf der DDR-ler, Bauboom, Markterschließung in OST mitsamt seinen neuen Kundenkreis, den DDR- Bürgern.

      Immobilienzuwachs …. Ferienheime, Betriebswohnungen, Kindertagesstätten der Betriebe….. die mit dem Kauf, manchmal für eine symbolische Mark, in Besitz eines Westlers ging. Unsere Werkswohnung durften wir dann später als Eigentumswohnung für teuer Geld den neuen Westfirmen wieder abkaufen und mussten uns dabei verpflichten, ihnen für die ersten 5 Jahre das Vorkaufsrecht zu überlassen. Da kam man dann natürlich nie mit Gewinn raus, egal wie viele Kaufinteressenten man brachte.

      Politiker die im Westen längst abgegessen hatten – standen plötzlich im Osten auf der Matte.

      Menschen, die in den alten Bundesländern von Arbeitslosigkeit bedroht waren, waren froh in die aufgekauften Ostfirmen gehen zu können, manche mit Buschzulage. Einige haben das zugegeben, andere wiederrum haben den Bären raushängen lassen. Dort haben sie dann mitunter ihr Geld mit den Abbau bzw. Abriss von Firmen verdient.

      Viele galten plötzlich als „ungelernt“. Aber nicht weil sie nichts gelernt hatten, sondern weil die BRD diese Berufe nicht anerkennen wollte. So ging es auch teilweise Studierten aus der DDR, um die Zahl der Ökonomen und BWL-er erstmal zu dämmen, denn davon hatte der Westteil selbst schon genug und „Ungelernte“ kann man auch im Lohn gut drücken.

      Etliche Bildungsträger schossen wie Pilze aus dem Boden, um dem DDR Bürger endlich einen Berufe mittels Umschulungen zu ermöglichen. Viele davon gibt es mittlerweile nicht mehr. Brauchen wir auch heute nicht mehr. Bildung ist teuer, die DDR-ler mittlerweile mitsamt ihrer Bildung auch und die „Fachkräfte“ holt man sich nun aus den Ostblock- und hinzugekommenen verarmten EU-Staaten, ala Spanien, Italien, Griechenland, Bulgarien……. die sind dann schon geschult und ein paar viele Zacken billiger.

      So gibt es viele Beispiele, die in den Medien eher unbekannt sind, aber Menschen in den neuen Bundesländern nach der Wende erleben durften. Auch das sind Dinge, wo manche sich dann wohl fragten: „Ist die Würde des Menschen wirklich unantastbar?“

      Es ist wie mit allem, die Medaille hat zwei Seiten und es lohnt sich durchaus die Sache differenziert zu betrachten. Sicherlich war in der DDR vieles schräg, vieles sind wir froh, dass es vorbei ist – aber ist und sind wir das nicht heute auch?

      LG Ines
      :D Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant :D

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